
04.01.2010, 17:44
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Hallo zusammen
wie ich doch feststellen muss Interessieren Sie doch einige für die Sache.
Dann will ich mal weiterberichten, nachdem ich den Motor ausgebaut habe und das Getriebe abgeflanscht worden ist habe ich Ihn erst mal mit dem Dampfstrahler bearbeitet, da es nicht so viel spaß macht an einen Oelverschmierten Motor zu Schrauben.
Anschließend kam er an den Montagebock, hier kann man Ihn sich drehen wie man Ihn brauch.
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04.01.2010, 17:47
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Jetzt kommt man überall dran und kann anfangen die Anbauteile zu demontieren.
Als erstes wird der Endschalldämpfer und die Wärmetauscher demontiert und im Anschluss die Motorabdeckungen, jetzt kommt man besser an die Kabel und die Schläuche um diese abzubauen.
Nachdem alle Stecker und Schläuche gelöst worden sind, werden die Einlaufrohre mit dem Gehäuse und des Luftmengenmessers gelöst und heruntergenommen.
Jetzt bleibt nur noch die die Luftführung und der Motor liegt zum zerlegen frei
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04.01.2010, 22:33
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Find ich gut, dass es weitergeht
Ganz schön "gunky" der Motor
viele Grüße
Heiko
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06.01.2010, 10:15
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Motorrevision 2.7l
Das Thema hatte ich letztes Jahr auch bei einem 2.7l durchgemacht.
Allerdings hatte der "nur" Ölverlust. Sein Erstbesitzer! (KFZ-Meister) hatte ein 2qm großes Blech als Auffangwanne unter Motor und Getriebe geschraubt, um die Ölsardine wenigstens im Stand tropftrocken zu halten. Während der Fahrt erledigte dann der Fahrtwind, daß die Wanne nicht überläuft. Sein Ölverbrauch (-verlust) war ca. 3-4 Liter/1000km.
Dagegen ist dieser Motor ja noch klinisch rein  .
Ich habe insgesamt 15 Liter Bremsenreiniger benötigt, um ihn sauber und trocken zu bekommen. Er war ja gut konserviert.
Kleiner Tip:
da der 2.7l aus USA stammt, hat er nur die KS Kolben und Zylinder, die ungefähr eine Lebenserwartung von nur 150tkm haben im Gegensatz zu den Europäischen Modellen, die Mahle verbaut haben. Ventilführungen sind meist bei 120-150tkm fällig. Undichtigkeiten an der Mittelnaht habe ich beim 2.7 auch noch nicht erlebt, obwohl es bei Kaufberatungen immer als Negativpunkt auftaucht. Rausgerissene Zylinder-Stehbolzen hatten "meine" 2.7l Motoren auch nicht. Das Magnesiumgehäuse wurde beim 2.7l bis zum Schluß verbaut. Der 3.0l Carrera hatte schon das Aluminiumgehäuse spendiert bekommen. Da reißen die Stehbolzen dann eher.
Bin auf den Restbericht gespannt.
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06.01.2010, 21:28
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spannend!
Hey,
verfolge Deinen Bericht mit großem Interesse!
Danke dafür!
Gruß
Peter
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16.01.2010, 09:02
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Hallo Freunde es geht mal wieder weiter,
nachdem ich ja den Motor so weit auseinander habe, muß jetzt nur noch die Luftführung weg und der Motor kann zerlegt werden.
Als erstes entferne ich die Ventildeckel und die Steuergehäusedeckel so das ich die Ventile entlasten kann und die Kipphebelwellen lösen kann im Steuergehäuse werden die Muttern der Nockenwellen mit Spezialwerkzeug gelöst und die Kettenspanner entlastet.
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16.01.2010, 09:18
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Jetzt können die Kipphebelwellen mit den Hebeln zusammen herausgenommen werden. Um im Anschluss die Nockenwellen ziehen zu können danach das Nockenwellengehäuse von den Zylinderköpfen lösen und abnehmen. Jetzt noch die Steuergehäuse und die Zylinderköpfe lösen und schon ist man bei den Zylindern und den Kolben angelangt. Da bleibt jetzt nicht mehr viel zu tun man zieht die Laufbüchsen und entfernt anschließend den Sicherungsring des Kolbenbolzen den schiebt man heraus und kann den Kolben vom Pleuel nehmen.
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